Besteuerung von Investmentfonds

Auf Grund der neuen Investmentbesteuerung werden ab 2018 die Investmentfonds teilweise besteuert.
Investmentfonds in fondsgebundenen Lebensversicherungen werden auf der Fondsebene grundsätzlich
genauso besteuert wie Fonds ohne Versicherungsmantel.
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Termin: Info-Abend am 11.10.2017

„Konkrete Auswirkungen der Eurokrise auf Ihre Lebensversicherung“

Besitzen Sie eine kapitalbildende Lebens-, Renten- oder Unfallversicherung? Eigentlich müssten Sie diese Frage bejahen, denn rein statistisch besitzt jeder Bundesbürger mindestens eine. Das Problem ist, dass nicht sicher ist, ob die Versicherer die vertraglich zugesicherten Leistungen erfüllen können.

Einflussfaktoren wie Inflation, Niedrigzinspolitik der EZB und daraus folgend abnehmende Solvenz der Versicherer erfordern dringenden Handlungsbedarf durch die Versicherungsnehmer.

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Vom Bail-out zum Bail-in

Enteignung von Anlegern
Als das globale Finanzsystem 2008/2009 in sich zusammenzustürzen drohte, wurden die größten Finanzinstitutionen der Welt von ihren Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler gerettet.
Diese Geldtransfers von hunderten Milliarden Euros und Dollars waren im eigentlichen Sinne gigantische Vermögensumverteilungen – weg von der arbeitenden Bevölkerung, hin zu den wohlhabenden Inhabern großer Finanzeinrichtungen. Der Vorgang wurde als „Bail-out“ bezeichnet.
Da diese Summen riesige Löcher in die Staatshaushalte rissen, ließ sich die Politik ein anderes Instrumentarium einfallen, mit dem sie das mittlerweile marode Finanz-System, im Falle weiterer Crashs, am Leben erhalten kann. Hierzu wurde das sogenannte „Bail-in“ entwickelt.
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Termin: Info-Abend am 04.10.2017

„Konkrete Auswirkungen der Eurokrise auf Ihre Lebensversicherung“

Besitzen Sie eine kapitalbildende Lebens-, Renten- oder Unfallversicherung? Eigentlich müssten Sie diese Frage bejahen, denn rein statistisch besitzt jeder Bundesbürger mindestens eine. Das Problem ist, dass nicht sicher ist, ob die Versicherer die vertraglich zugesicherten Leistungen erfüllen können.

Einflussfaktoren wie Inflation, Niedrigzinspolitik der EZB und daraus folgend abnehmende Solvenz der Versicherer erfordern dringenden Handlungsbedarf durch die Versicherungsnehmer.

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Edelmetalle vor großem Preisanstieg?

Seit Jahresbeginn ist der Silberpreis um etwa 9 Prozent und der Goldpreis um etwa 8 Pro- zent gestiegen. Wird sich diese Entwicklung in den nächsten Monaten fortsetzen? Wesentliche Gründe sprechen dafür.
In den letzten Monaten haben verschiedene Großinvestoren verlauten lassen, dass sie nicht unwesentliche Beträge in Gold investiert haben. Ob Soros, Druckenmiller, Singer, um nur drei bekannte Milliardäre und Hedgefonds-Manager zu nennen; sie alle berichteten von ihren milliardenschweren Goldkäufen, weil sie überzeugt sind, dass der Goldpreis am Beginn eines neuen langfristigen Aufwärtstrends steht (vgl. hier und hier).
Die drei Milliardäre sehen mit großer Sorge, dass sich die Zentralbanken auf das Drucken von mehr und mehr Geld konzentrieren und zusätzlich negative Zinssätze einführen, um Inflation zu erzeugen. Gold ist seit Jahrtausenden bewährtes Geld – vor allem in Phasen, in den die Währungen mutwillig zerstört werden.
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Der Euro wird erheblich an Kaufkraft verlieren

Vor etwa fünf Jahren überraschte EZB-Präsident Draghi die Öffentlichkeit mit seinen berühmt gewor- denen Worten: „whatever it takes“. Am 26. Juli 2012 versprach er auf einer Investorenkonferenz in London, die EZB werde „alles Notwendige tun“ um den Euro zu erhalten. Er fügte noch hinzu: „Und glauben Sie mir, es wird genug sein“.

Damals herrschte große Nervosität an den Finanzmärkten. Es wurde über ein Ausscheiden einzelner Staaten aus der Währungsunion spekuliert. Die Kurse der Staatsanleihen aller Südländer verfielen und demzufolge kletterten die Zinssätze auf kritische Höhen. Von vielen Analysten wurde eine Ansteckungsgefahr unter den Krisenländern befürchtet. Der 750-Milliarden-Rettungsfonds ESM wäre mit dem Finanzkollaps Italiens überfordert gewesen. Die ganze Euro-Rettungskonstruktion stand 2012 auf der Kippe.
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Der IWF bezeichnet die Deutsche Bank als das größte Risiko

Im Falle einer neuen Finanzkrise stellt die Deutsche Bank nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) die größte Gefahr für den Bankensektor dar:
„Unter den global tätigen Banken mit systemischer Bedeutung scheint die Deutsche Bank am stärksten zu systemischen Risiken beizutragen“, heißt es in einer Einschätzung des IWF (PDF). Gefolgt werde die Bank von der britischen HSBC und der schweizerischen Credit Suisse.
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„Gold zahlt keine Zinsen“

Hört man das nicht oft, wenn es um das Thema Geldanlagen geht? Und es ist nicht einmal falsch. Aber entscheidend ist doch immer, was „unterm Strich“ rauskommt. Und da zeigt nicht nur beim Gold, sondern bei den meisten Edelmetallen eine zuverlässige, deutliche Wertsteigerung über die letzten Jahrzehnte. Anhand der Preisentwicklung der vier im SEV-Edelmetalldepot gehaltenen Edelmetalle Palladium, Gold, Silber und Platin über die letzten 10 Jahre möchten wir das nachfolgend darstellen.

Linien im Chart Edelmetall 22.03.07 EUR 22.03.17 EUR Wertsteigerung in den letzten 10 Jahren durchschnittliche Wertsteigerung pro Jahr
1 rot Palladium 264,10 728,62 176% 10,68%
2 blau Gold 496,33 1154,76 133% 8,81%
3 orange Silber 10,01 16,30 63% 5,00%
4 grün Platin 924,80 899,68 -3% -0,28%
10-Jahreschart der vier Edelmetalle Gold, Silber, Platin, Palladium
10-Jahreschart der vier Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium
Edelmetalle Gold, Silber, Platin, Palladium
Edelmetalle Gold, Silber, Platin, Palladium

 

Die EZB hält Banken und Staaten am Leben

Die EZB verhindert Zahlungsausfälle von überschuldeten Staaten und Banken, indem sie die Zinsen auf, beziehungsweise unter die Nulllinie drückt und immer mehr Euro in das Finanzsystem pumpt. Ohne diese Maßnahmen hätten verschiedene Regierungen und  Banken längst ihre Pleite erklären müssen und die Euro-Schuldgeldpyramide wäre in sich zusammengebrochen. Die EZB hat die Macht, nicht nur die kurzfristigen Zinsen festzulegen und niedrig zu halten. Indem sie Schuldscheine mit langen Laufzeiten kauft, treibt sie die Anleihekurse in die Höhe und kann auf diesem Wege die langfristigen Zinsen unter die Nulllinie drücken. Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die EZB dieses Gelddruck-Programm verlängern wird. Bisher gab es schon drei Erhöhungen und Verlängerungen.
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Droht in zwei bis drei Jahren das Euro-Aus?

Vor einiger Zeit überraschte EZB-Chef Draghi mit einem Brief an zwei italienische EU-Abgeordnete. Er wies darauf hin, dass ein Staat, der aus der Eurozone ausscheiden wolle, vorher seine gesamte Target-Schuld zu begleichen habe. Dieses Schreiben überraschte, weil Draghi zum ersten Mal einen möglichen Austritt eines Euromitglieds offen thematisierte. Bis vor kurzem galt dies noch als undenkbar, denn in den letzten Jahren ließ er kaum eine Gelegenheit aus, die Gemeinschaftswährung als „unumkehrbar“ zu bezeichnen.
Offensichtlich befürchtet Draghi, Italien könnte die Eurozone verlassen. Sowohl er als auch viele andere EU-Fans nehmen gerade zur Kenntnis, dass es kaum noch eine Möglichkeit gibt, das Ende der EU und somit auch das Ende des gescheiterten Euro-Projekts zu verhindern.
Wenn man die heutige Situation der Eurozone analysiert, muss man davon ausgehen, dass Italien in etwa zwei bis drei Jahren seinen Austritt aus der EU und dem Euro erklären wird. Alles andere wäre ein Wunder! Und wenn Italien beide Organisationen verlassen wird, werden diese zerfallen. Continue reading „Droht in zwei bis drei Jahren das Euro-Aus?“